Binge-Eating-Störung

Binge Eating –Foto: ©Fotolia.com,Victoria М,175933534

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Unter Binge Eating versteht man, dass die Betroffenen unter regelmäßigen, nicht kontrollierbaren Essanfällen leiden, lassen aber im Unterschied zu den an Bulimie Erkrankten keine Maßnahmen zur Kompensation folgen.

Die Essanfälle sind charakterisiert durch sehr schnelles Verschlingen großer Mengen an Lebensmitteln bis zu einem unangenehmen Völlegefühl, auch wenn kein Hunger besteht.

Die Betroffenen essen aus Schamgefühlen über die großen Essensmengen alleine, verspüren einen Selbstekel, sind deprimiert und leiden danach unter Schuldgefühlen.

Betroffene der Binge-Eating-Störung äußern wegen ihrer Essanfälle und des Kontrollverlustes einen spürbaren Leidensdruck.

Durch die hohe Kalorien-Aufnahme während der Essanfälle, die ja nicht durch Erbrechen, Fasten oder sonstige Maßnahmen reduziert wird, führt die Binge-Eating-Störung zu einer mehr oder weniger kontinuierlichen Gewichtszunahme und einer damit einhergehenden Adipositas.

Sind Sie unsicher, ob Ihre Tochter oder Ihr Sohn von Binge Eating betroffen ist? Gerne können Sie mit mir einen Termin für ein ausführliches Diagnosegespräch vereinbaren.


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Viviane C. Eberlein  M.A.
Analytische Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin

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