Essstörungen bei Jugendlichen und Kindern

Essstörungen - Foto: #262876, pexels.com

Foto: © #262876, pexels.com

Essstörungen sind durch Störungen des Essverhaltens oder des Verhaltens im Zusammenhang mit dem Essen gekennzeichnet, mit oft schweren gesundheitlichen und psychischen Folgen.

Essstörungen umfassen einerseits

  • Veränderungen, wieviel oder was eine Person isst
  • Maßnahmen, die Betroffene ergreifen, um die Nahrungsaufnahme zu verhindern (z.B. Herbeiführen von Erbrechen, Anwendung von Abführmitteln / Entwässerungstabletten)

Bei Kindern und Jugendlichen können verschiedene Formen von Essstörungen auftreten, die gefährliche gesundheitliche Komplikationen und ernstzunehmende Störungen mit sich bringen.

Essstörungen dominieren die Gedanken und die Gefühle der Betroffenen, ihre Beziehungen und irgendwann ihr ganzes Leben.

Die häufigsten Essstörungen

Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) des Robert Koch-Instituts zeigte:

  • Bei etwa einem Fünftel aller 11- bis 17-Jährigen in Deutschland liegt ein Verdacht auf eine Essstörung vor.
  • Bei den jüngsten Befragten ist der Anteil von auffälligen Jungen und Mädchen etwa gleich hoch.
  • Mit zunehmendem Alter nimmt jedoch der Anteil der auffälligen Mädchen zu, der der Jungen ab.
  • Bei jedem dritten Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren gibt es Hinweise auf eine Essstörung, bei den Jungen sind 13,5 Prozent auffällig.

Kontaktdetails

Viviane C. Eberlein  M.A.
Analytische Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin

Richard-Strauss-Str. 25
81677 München

Alle Kassen und privat

Telefon 089 – 470 99 029
Fax 089 – 413 53 444
E-Mail zum Kontaktformular
Termine online buchen, telefonisch oder per E-Mail


Top