Adipositas

Adipositas – Foto: © Fotolia.com, DimmoP, #198475143

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Die Adipositas wird als Erhöhung des Körpergewichtes definiert, bedingt durch eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfettanteils. Die medizinische Diagnose „Adipositas“ wird dabei den internistischen Erkrankungen, nicht den psychischen, zugeordnet. Sie kann die Folge einer Essstörung sein (Binge-Eating-Störung), bezeichnet aber selbst nur das Übergewicht.

Bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr hat man sich darauf geeinigt, den Body Mass Index (BMI) in Abhängigkeit vom Lebensalter und Geschlecht in einer Perzentile zu bestimmen. Zwischen der 90.-97. alters- und geschlechtsspezifischen Perzentile spricht man von Übergewicht, ab der 97. Perzentile von Adipositas.

Daten des Kinder- und Jugendgesundheitssurvey KIGGS zeigen: In der Altersgruppe 3-17 Jahre sind in Deutschland derzeit 8,7% übergewichtig (1,1 Millionen), 6,3% (800.000) leiden unter einer Adipositas. Eine Verdopplung der Zahlen hat seit 1990 stattgefunden.

Ab dem 18. Lebensjahr erfolgt die Einteilung von Schweregraden nach dem BMI:
Übergewicht: BMI 25,0-29,9
Adipositas Grad I: BMI 30,0-34,9
Adipositas Grad II: BMI 35,0-39,3
Adipositas Grad III: BMI >40,0


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Analytische Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin

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